Werbung

Gratis bloggen bei
myblog.de


 

VERSUCHE NIEMLAS ZU LIEBEN, DENN LIEBE KANN VERDAMMT WEH TUN


Irgendwann
Wenn ich eines Tages gehen muß,
tue ich das nicht wirklich
du kannst mich dann nur nicht mehr sehen,
nicht mehr berühren.
Aber ich werd immer da sein, egal wo du bist.
Werd der Wind sein, der zärtlich durch dein Haar streicht,
der Regen, der sanft deine Haut berührt
der Regenbogen am Horizont, der dir die schönsten Farben schenkt
die Sonne, die dich wärmt und mit dir lacht
der Duft von Sommer, den du einatmest
die Erde auf der du gehst
die Nacht, in der ich für dich die Sterne erstrahlen lasse
der Tag, der dir tausend Überraschungen bringt
die Hoffnung, die dich trägt, wenn du traurig bist
dieses Gefühl was in dir ist,
wenn du glücklich bist.
Du kannst mit mir reden, ich werd dich immer hören
oder einfach weinen,
dann nehm ich dich in meinen Arm
und du wirst dich frei fühlen.
Ich werd über deinen Schlaf wachen
und dir wundervolle Träume schenken.
Du brauchst keine Angst haben,
wenn du daran glaubst
du bist niemals allein,
weil ich immer da sein werde,
wenn du an mich denkst
so wie ich an dich.
Ich liebe dich.


Erinnerung

Es war einmal ein Professor, der war so unendlich zerstreut.
Die allerwichtigsten Sachen vergaß er von gestern auf heut.
Und als eines schönen Tages der Professor beschloß,
in den Stand der Ehe zu treten, weil ihn das Alleinsein verdroß,
geschah's, daß am andern Morgen der unglückselige Mann
auf seinen erst gestern gefaßten Entschluß sich vergeblich besann.
Ihm war von der ganzen Geschichte erinnerlich nur noch das:
Er wollte in irgendwas treten, doch wußte er nicht mehr, in was.

Finde mal einen Jungen...
der dich wunderschön nennt...
anstatt dir zu sagen ...
dass du geil bist ...
einer der dich zurück ruft wenn..
du im streit aufgelegt hast...
und der nur wach bleibt...
um dich beim schlafen zu beobachten...
finde diesen einen jungen...
der dich der ganzen welt zeigen will und ...
der deine stirnküsst...der auch seinen freunden ...
zeigt, dass du zu ihm gehörst...
und einem bei dem duweißt...
du kannst ihm jedes einzielene...
wort glauben das er dir sagt...
!!!

Die schlimmste art jemanden zu vermissen, ist an seiner seite zu sitzen und zu wissen, das er einem nie wieder gehören wird.

Man braucht eine sekunde, um einen Menschen zu bemerken,
eine stunde um ihn lieb zu gewinnen, aber ein ganzes leben um ihn wieder zu vergessen !


Nein, ich verschwende keine zeit an dich, keine träne,keine träume. Es berüht mich nicht mehr, wenn ich dich sehe, dich höre,dich spüre
Du bist mir egal...
Und ich hoffe, dass ich meine Lügen irgendwann mal glaube!

Mit wem soll ich reden wenn nicht mit dir?
Mit wem soll ich lachen wenn nicht mit dir?
Und wen soll ich lieben wenn nicht dich?


Ausdrücklich - nachdrücklich - sprichwörtlich

Manches ist sichtbar, vieles verborgen.
"Je dunkler die Nacht, desto näher der Morgen.“

Bleib auf dem Teppich, sieh nicht nur ins All.
Denn "Hochmut kommt immer vor dem Fall.“

Sieh nicht die Kür, sieh auch die Pflicht.
Und: "Lobe den Tag vor dem Abend nicht.“

Wenn's zum Heulen nicht reicht, o Mensch, dann lach!
"Besser der Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach.“

Der Feind ist so nah, der Freund so ferne.
"Sieh nicht den Schmutz, sondern blick in die Sterne.“

Dein Geist sei lebendig, dein Herz nicht tot.
"Nichts ist schwerer zu finden, als ein Freund in der Not.“

Nichts kann zu spät sein, aber vieles zu früh.
Merke dir gut: "Die Hoffnung stirbt nie.“
© Jutta Schulte, (*1961), deutsche Dichterin und Aphoristikerin

________________________________________________


Früher
versuchte ich,
einen Blick Deiner
Augen zu erhaschen,

weil
SIE
mich faszinierten.

Heute
sehe ich in deine Augen,
weil
DU
mich faszinierst.
___________________________________________


Eifersucht

Eifersucht
auf die Sonne,
sie wärmt deine Haut.

Eifersucht
auf den Mond,
er bewacht deinen Schlaf.

Eifersucht
auf den Wind,
er streichelt dein Gesicht.

Eifersucht
auf den Regen,
er berührt deinen Körper.

Eifersucht
auf die Musik,
sie fließt in dein Herz.

Eifersucht,
weil ich es nicht darf.
© Margot S. Baumann, (*1964), Schweizer Lyrikerin und Aphoristikerin
_______________________________________________



Eine Hand,
die dich hält,
wenn du glaubst,
du fällst
in das schwarze Loch
der Wirklichkeit.

Eine Umarmung,
die dich tröstet,
wenn du glaubst,
du kannst nicht mehr.

Einfach spüren,
man ist nicht allein ...
... das ist Freundschaft.

Silke Vossenkaul, (*1983), freie Journalistin, Aphoristikerin, und "Autorin" der Seite www.Sonnenseele.de
______________________________________________



Der Gabentisch ist öd und leer.
Die Kinder glotzen blöd daher.
Da läßt der Vater einen krachen.
Die Kinder fangen an zu lachen.
So kann man auch mit kleinen Sachen,
den Kindern eine Freude machen.
_______________________________________________


Mit Geld läßt sich zwar das Bett, aber nicht der Schlaf kaufen, Bücher, aber keine Intelligenz,
Essen, aber kein Appetit,
Glanz, aber nicht Schönheit,
Medizin, aber nicht Gesundheit,
Luxus, aber keine Kultur,
Zerstreuung, aber nicht Glück,
Religion, aber nicht die Erlösung,
eine Fahrkarte zu jedem Reiseziel, nur nicht zum Himmel.

Arne Gabor, (1851 - 1924), norwegischer Dichter
_________________________________________________


Charakter
ist nur Überwindung
Einsamkeit
der Weg zum Stil
Tapferkeit
bedeutet Kampf um Würde
doch erst Gemeinschaft
Heimat
Ziel
_______________________________________________

src="http://i.sms.at/smart_logos/28/30528.jpg" mce_src="http://i.sms.at/smart_logos/28/30528.jpg" border=0">


Liebe, Stolz, Distanz

Ich laufe –
Und je weiter ich zu dir laufe,
Desto mehr entferne ich mich von dir.

"Du darfst nicht!" – sagt der Stolz.
"Tu es!" – erwidert die Liebe.

Und die Liebe siegt…

Und so kommt es,
Daß ich weiterlaufe, immer
Schneller, immer schneller,
Aus Angst, dich zu verlieren.

Sieben-Meilen-Stiefel will ich haben,
Distanzen überbrücken und in
Jeder Minute bei dir sein!

Was ist Distanz?
Nichts, im Vergleich zur Liebe!
Distanzen ändern sich -
Liebe nicht.

Was ist Stolz?
Nichts, im Vergleich zur Liebe!
Liebe macht Stolz nahezu unsichtbar.

Was ist die Liebe?
Wie drückt man sie aus?
Wie und wann fühlt man sie?
Kann Liebe sterben?

Fragen über Fragen…

Jeanette Lammel, Hobby-Lyrikerin
_________________________________________________


Weil ich dich liebe

Es fällt mir leicht,
die Sehnsucht in mir zu ertragen,
den Tränen ihren Lauf zu gewähren,
zwischen Hoffnung und Traurigkeit zu bangen.

Es fällt mir leicht, zu erahnen,
daß es ein "WIR" nie geben wird,
zu spüren, daß "Du" nicht dasselbe für mich empfindest.
Hinzunehmen, daß "Ich" nur träumen darf.

Es fällt mir leicht,
dennoch dankbar zu sein.

Es fällt mir leicht,
weil ich dich liebe.
_______________________________________________


Liebe

Liebe ist ein kostbares Geschenk
so zerbrechlich wie
feinstes Porzellan

und doch

so hart wie ein Diamant
so flüchtig wie ein Augenblick

und doch
so lang
wie eine

Ewigkeit

Jochen Schneider
_______________________________________________


Noch ein paar Stunden,
die zu Tagen werden ohne dich.
Dich endlich festhalten,
damit ich wieder ICH sein kann.

Dich berühren, dich küssen,
dich endlich nicht mehr vermissen.
Für ein paar Minuten,
die zu Augenblicken werden.

Dich noch mehr lieben,
dich noch mehr vermissen,
noch mehr an dich denken,
noch mehr von dir träumen.
Oder weniger?

Birgit Zimmermann
__________________________________________________
Du sagst

Du sagst, es gibt keine Engel.
Du sagst, es gibt keine Hoffnung.
Du sagst, es gibt keine Zuflucht.

Dabei weißt du nicht,
Daß du es bist
An das du nicht glaubst

Denn für mich bist du ein Engel.
Der Hoffung bringt,
Und Zuflucht gibt.

Wenn ich einsam bin,
Kann es so dunkel sein, wie es will,
Denn in mir leuchtet ein Licht -
Durch dich.

Jonas Hutmacher
_______________________________________________


Was will ich mehr?

Ich habe Augen,
die dich sehen,
Ohren, die dich hören,
eine Nase, die dich gut riechen kann,
einen Mund und eine Zunge,
die dich schmecken,
Lippen, die dich küssen,
Hände, die dich streicheln,
Zehen, die dich so gerne kitzeln,
ein Hirn, das an dich denkt,
ein Herz, das auch für dich schlägt,
einen Körper, der dich lieben darf.
Was will ich mehr?
_________________________________________________


Ich möchte dich mitnehmen

Manchmal
möchte ich dich mitnehmen
in mein Hirn,
damit du meinen Gedanken
ins Auge sehen kannst.
Manchmal
möchte ich dich mitnehmen
in mein Herz,
damit du meine Gefühle
für dich und uns
begreifen kannst.
Manchmal
möchte ich dich mitnehmen
in meinen Körper,
damit du spüren kannst,
was ich spüre,
wenn ich dich spüre.
_________________________________________________


Liebe erfordert Offenheit.
Offenheit all deiner Sinne.
Offenheit für Freud und Leid,
für Schönes und Unschönes.
Für alles.
Nur im Zustand der Offenheit
hat die Liebe eine Chance.
_______________________________________________


Wenn es Worte gibt,
die streicheln,
sind es Deine Worte.

Wenn es Worte gibt,
die Trost zusprechen,
sind es Deine Worte.

Wenn es Worte gibt,
die Kraft vermitteln,
sind es Deine Worte.

Wenn es Worte gibt,
die ein Lachen wecken,
sind es Deine Worte.

Wenn es Worte gibt,
die wärmen,
sind es Deine Worte.

Wenn es Worte gibt,
die Liebe atmen,
sind es Deine Worte.

Für mich.
__________________________________________________


Das Schlimmste dabei...

Nacht
dunkle kalte Nacht...
Ich sitze im Friedhof
meiner eigenen Gefühle
nage wie ein Zombie
die letzten Reste
vom Skelett unserer Liebe...

Mir wird übel
übel vor mir selbst
übel denk' ich
an deine Liebesschwüre...

Ich Narr
habe dir geglaubt
nur allzu gerne
Dir blind vertraut...

Nachdem Du
alles von mir wußtest
alles von mir hattest
hattest Du genug von mir
hast mich kalt lächelnd
einfach abserviert...

Ich denke gerade an Dich
nicht voller Liebe
sondern voller Wut
verfluche Dich
und "deine Liebe"...

Das Schlimmste dabei ist
Du hast nicht nur
mein Herz gestohlen
sondern auch die Achtung
vor mir selbst...

"Dank deiner Liebe"
beginne ich nun
mich selbst zu hassen...
_______________________________________________


Wer?

Wer sagt, daß du nichts verstehst?
Wer sagt, daß du den falschen Weg gehst?
Wer sagt, daß dich keiner mag?
Wer sagt, daß Licht leuchte nur am Tag?

Laß dir nichts sagen!
Laß dich von dir selbst tragen,
Laß los und fang an zu wagen.

Wer sagt, daß Ende ist nah?
Wer sagt, daß Glück ist nicht da?
Wer sagt, daß verstehst du nicht?
Wer sagt, daß Liebe bricht?

Laß dir nichts sagen!
Laß dich von dir selbst tragen,
Laß los und fang an zu wagen.

Wer sagt, daß du uncool bist?
Wer sagt, daß es vorbei ist?
Wer sagt, keine Chance mehr?
Wer? Wer? Wer?
__________________________________________________


Feine Unterschiede zwischen Dir und Deinem Chef

Wenn Du lange brauchst, bist Du langsam.
Wenn Dein Chef mal länger braucht, ist er gründlich.

Wenn Du etwas nicht machst, bist Du faul.
Wenn Dein Chef etwas nicht macht, ist er zu beschäftigt.

Wenn Du einen Fehler machst, bist Du ein Idiot.
Wenn Dein Chef daneben liegt, ist das nur menschlich.

Wenn Du etwas unaufgefordert machst, hast Du Deine Kompetenz überschritten.
Wenn Dein Chef spontan eine Entscheidung fällt, ist er initiativ.

Wenn Du standhaft bleibst, bist Du engstirnig.
Wenn Dein Chef sich durchsetzt, ist er standhaft.

Wenn Du eine Benimmregel mißachtest, bist Du unhöflich.
Wenn Dein Chef sich daneben benimmt, ist er originell.

Wenn Du Deinem Chef eine Freude machst, bist Du ein Arschkriecher.
Wenn Dein Chef seinem Chef eine Freude macht, ist er kooperativ.

Wenn Du gerade mal nicht im Büro bist, lungerst Du herum.
Wenn Dein Chef außer Haus ist, ist das geschäftlich. IMMER.

So ist das Leben eben ......... oder

Wenn Du glaubst, Abteilungsleiter würden Abteilungen leiten,
dann glaubst Du auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten.
________________________________________________


Jeder ist eine Blüte.
Nur haben viele Angst,
sich zu öffnen....
und welken dahin
-unabwendbar-
ohne je
zu voller Pracht
erblüht zu sein.
__________________________________________


Mein Zauberstab
bis zum Zerbersten
gefüllt
macht deine Muschel
zur Empfängnis
sich weit
behutsam
verletzlich
ganz sanft und ganz nah
fließe ich
in dich
auf den Perlen
des Glücks
_______________________________________________


Grammatische Deutschheit

Neulich deutschten auf Deutsch
vier deutsche Deutschlinge deutschend,
sich überdeutschend am Deutsch,
welcher der Deutscheste sei.
Vier deutschnamig benannt: Deutsch,
Deutscherig, Deutscherling, Deutschdich,
selbst so hatten zu deutsch sie
sich die Namen gedeutscht.
Jetzt wettdeutschten sie,
deutschend in grammatikalischer Deutschheit,
deutscheren Komparativ,
deutschesten Superlativ.
"Ich bin deutscher als deutsch."
"Ich deutscherer."
"Deutschester bin ich!"
"Ich bin der Deutschereste,
oder der Deutschestere."
Drauf durch Komparativ
und Superlativ fortdeutschend,
deutschten sie auf bis zum -
Deutschesteresteresten;
bis sie vor komparativisch
und superlativer Deutschung
den Positiv von Deutsch
hatten vergessen zuletzt.
_________________________________________________


Wer nur für die Zukunft lebt,
versäumt die Gegenwart.
Wer nur für die Gegenwart lebt,
verbaut sich die Zukunft.
Wer nur von der Vergangenheit träumt,
ist in der Zukunft nicht gegenwärtig.